„Es gibt keine Kunst, keine Veränderung ohne Bewegung“

Lucius Annaeus Seneca (ca. 4 v. Chr. – 65 n. Chr.), genannt Seneca der Jüngere; römischer Philosoph, Stoiker, Schriftsteller, Naturforscher und Politiker

Kunst soll bewegen – zuallererst den Betrachter und im Nachhinein die Gesellschaft. Kunst macht aufmerksam und verändert.

Das ist meine Kunst: offen, verbindend, grenzenlos, mutig

Sie sagt Dir, sei frei, schränke Dich nicht ein durch gesellschaftliche Normen und Zwänge oder durch auferlegte Grenzen. Sei offen für Veränderungen, für Neues und Anderes. Lebe diese Toleranz in Deinem Geist und Deinem Handeln und verbinde damit Neues und Altes, Bekanntes und Fremdes, Vollkommenes und Unvollkommenes. Sei mutig und neugierig und Du wirst sehen, dass Deine Welt reicher und vielfältiger wird.

Mit meiner Kunst zeige ich den Menschen, dass Offenheit, Toleranz und Achtung vor dem Leben den Schlüssel zur Freiheit des Seins darstellen.

Das bin ich: gegenwärtig, gegensätzlich, frei, positiv

Schon als ich jung war, habe ich leidenschaftlich gern gezeichnet, gemalt sowie Klamotten und Schmuck entworfen. Als es an die Berufswahl ging, habe ich mich für ein Ingenieursstudium entschieden. So habe ich für einige Jahre meine Kreativität in die Lösung von technischen Problemen gesteckt. Aber diese Art von Kreativität ist keine Kunst. Ich habe in meinem Leben etwas vermisst.

So habe ich über verschiedene Kurse und Workshops wieder angefangen zu malen und der künstlerischen Seite mehr Raum gegeben. Mein Herz und meine Leidenschaft gehören der Kunst. Das Arbeiten mit Farben gibt meinem Leben eine Balance.

Ich male intuitiv und überwiegend abstrakt. Ich mag es, die Veränderungen bei der Entstehung des Bildes zu beobachten, dabei neue Ideen zu erhalten und das Entstandene aufzunehmen und auszuarbeiten. Der Fantasie und dem Gefühl freien Lauf zu lassen.